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Jetzt, da die Tage immer kürzer werden, die Durchschnittstemperaturen immer weiter sinken und nasskaltes Herbstwetter bevorsteht, ist es Zeit sich über einen guten Infektionsschutz für die kommenden Wintermonate Gedanken zu machen.

Um das Immunsystem in seiner Abwehrarbeit möglichst gut zu unterstützen, gibt es mehrere naturheilkundliche Ansätze.

Folgendes können Sie ohne Medikamente selbst tun:

  1. Ca. 40 Minuten zügiges Laufen einmal am Tag, wenigstens dreimal pro Woche, besser jedoch jeden Tag. Ideal ist es, wenn man dabei auch einmal leicht ins Schwitzen kommt, also häufiges Stehen bleiben vermeidet.
  2. Sauna, drei Gänge, alle ein bis zwei Wochen einmal.
  3. Tageslicht tanken. Gerade in den dunklen Monaten des Jahres sollte man versuchen um die Mittagszeit, wenn die Sonne scheint, einen Spaziergang draußen zu machen. Je nach Konstitution kann das nicht ausreichend sein. Dann sollte man alle ein bis zwei Wochen einmal in ein Solarium gehen.

Folgende Medikamente bringen Infektionsschutz:

  1. Symbioflor 1 zur Verbesserung der Viren- und Bakterienabwehr an der Schleimhaut.
  2. Cystus 52 verhindert das Andocken von Keimen an der Schleimhaut.
  3. Sonnenhut-Extrakte (Echinacin) erhöhen die Anzahl der weißen Blutkörperchen im Blut und damit auch die Abwehrbereitschaft.
  4. Die Einnahme von orthomolekularen Substanzen (Vitamine, Mineralien und Spurenelemente) kann zu einer erheblichen Verbesserung der Abwehrleistung führen, vor allem wenn zuvor ein Mangel an diesen Stoffen vorhanden war. Ein entsprechender Bedarf kann hier ausgetestet werden.
  5. Eigenblut mit homöopathisierten Grippeimpfstoff und einem homöopathischen Immunstimulanz in der Winterzeit einmal alle vier bis sechs Wochen erhöht die Infektabwehrbereitschaft des Immunsystems deutlich.
  6. Autovaccine aus patienteneigenen Colikeimen ist als Infektprophylaxe besonders den Patienten zu empfehlen, die in den vergangenen Jahren häufig Infekt gehabt haben.
  7. Thymusinjektionen fördern gezielt die zelluläre Immunabwehr, die vor allen gegen Virusinfektionen besonders wichtige Dienste leistet.

Welches Verfahren für Sie das richtige ist, kann nach einer Anamnese und evtl. einer Austestung schnell entschieden werden.

Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall ein möglichst gesundes Winterhalbjahr!